Eigene Veranstaltungen

Internationaler Frauentag Saarbrücken 2020

Internationaler Frauentag Saarbrücken 2020

Als Mitglied des FrauenForum Saarbrücken kooperiert die FGBS bei folgender Aktion zum Internationalen Frauentag: Auf dem Platz vor Karstadt informieren Vereine, Verbände, Parteien und Initiativen am Samstag, 7. März, von 12 bis 15 Uhr mit Info- und Aktionsständen über ihre Arbeit. Es kommen Themen zur Sprache, die den beteiligten Frauen und ihren Organisationen „auf den Nägeln brennen“.

Veranstalterinnen: FrauenForum Saarbrücken, Koordinierung durch den Frauenverband Courage Saarbrücken

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Lesung der tschechischen Autorin Viktorie Hanišová

Lesung der tschechischen Autorin Viktorie Hanišová

Die tschechische Autorin Viktorie Hanišová stellt ihren 2019 auf Deutsch übersetzten Roman Anežka am Mittwoch, 26. Februar 2020, um 19 Uhr in der FrauenGenderBibliothek Saar vor.

Der Roman Anežka ist das literarische Debüt der jungen tschechischen Autorin Viktorie Hanišová, der erste Roman einer lose durch das Thema Mutterschaft verbundenen Trilogie. Er ist die Geschichte einer jungen Frau, die eine erfolgreiche Karriere vorweisen kann, der aber zu ihrem Glück ein Kind fehlt. Rücksichtslos verfolgt sie dieses Ziel und adoptiert letztlich ein Mädchen, das einen einzigen „Schönheitsfehler“ hat – es ist ein Roma-Kind. Der Roman beschreibt eine vergiftete Mutter-Tochter-Beziehung, Lügen und Geheimnisse, die immer größer werden, und eine dramatische Entwicklung der Situation.  Viktorie Hanišová studierte Germanistik und Anglistik, lebt in Prag, ist Autorin und Übersetzerin. Bislang erschienen drei Romane auf Tschechisch, Anežka wurde 2019 auf Deutsch im Klak-Verlag veröffentlicht.

Nach der Lesung steht Viktorie Hanišová für Fragen zur Verfügung.
Es moderiert die Slawistin Raija Hauck.

Einritt: frei
Mit der Unterstützung des Tschechischen Literaturzentrums, der Sektion der Mährischen Landesbibliothek.


Weitere Infos und Kontakt:

FrauenGenderBibliothek Saar
Großherzog-Friedrich-Straße 111
66121 Saarbrücken
Tel. 0681-9388023
info@frauengenderbibliothek-saar.de
www.frauengenderbibliothek-saar.de
Facebook: Frauen Gender Bibliothek Saar
Instagram: frauengenderbibliothek_saar

Foto: Portrait (c) Vojtěch Vlk

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Internationaler Tanzflashmob One Billion Rising (OBR)

Internationaler Tanzflashmob One Billion Rising (OBR)

Am 14. Februar machen in Saarbrücken Frauen und Männer mit „One Billion Rising“ darauf aufmerksam, dass jede dritte Frau weltweit sexuelle Gewalt erfährt. Sie setzen sich bei der Tanzaktion auf dem St. Johanner Markt für mehr Respekt und Wertschätzung ein. Jede/r ist eingeladen, sich zu erheben und mitzutanzen.

One Billion Rising wurde 2012 von der New Yorker Künstlerin und Feministin Eve Ensler ins Leben gerufen, um das Bewusstsein für die Gewalt an Frauen zu erhöhen. Sie reagierte damit auf die Information der Weltgesundheitsbehörde, dass 35% aller Frauen weltweit in ihrem Leben Opfer von Gewalt werden – entsprechend der damaligen Weltbevölkerung eine Milliarde Frauen. Jedes Jahr steht weltweit eine Milliarde Menschen auf, um am vereinbarten Tag tanzend für die Sicherheit, Freiheit und Gleichberechtigung von Frauen einzustehen. Mit dem Tanz „Break the chain“ (Tena Clark/Tim Heintz) werfen Frauen und Mädchen die Ketten von Unterdrückung und Ausgrenzung ab, um mit der positiven Energie des Tanzes ein klares Zeichen zu setzen.

In Saarbrücken wird die Aktion One Billion Rising vom FrauenForum unter Federführung des Vereins Frauenmantel-Frau im Zentrum e.V. organisiert. Die Frauenbeauftragte der Stadt Saarbrücken Katharina Kunze wird die Veranstaltung am 14. Februar auf dem St. Johanner Markt um 17.00 Uhr eröffnen und auf die Situation von Frauen in Deutschland und Saarbrücken eingehen. Im Anschluss wird gemeinsam zu einer einfachen, aber sehr ausdrucksvollen Choreographie getanzt.

Ab 18.00 Uhr findet im Rathausfestsaal One Billion Rising einen krönenden Abschluss. Die Präsentation der Kartenaktion „Wir haben eine Stimme“ mit Aussagen von überwiegend saarländischen Frauen inszeniert vom Frauenmantel-Frau im Zentrum e.V. wird mit einer Live Performance der Kunststudentin Katharina Hamp vervollständigt. Bereichert wird die Veranstaltung durch einen Beitrag der Poetry Slammerin Capucine Venus „Nein heißt nein!“, einem Tanz der Stärke und einem Impuls-Text.

Am Sonntag, 9.2., wird von 11-13 Uhr im Therapiezentrum Schenkelbergstr. 22 in Saarbrücken-St. Arnual die Tanzchoreografie zu One Billion Rising geübt. Alle Interessierte sind herzlich dazu eingeladen.

 

Zur ausführlichen Veranstaltungsseite hier klicken

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Lesung und Theater „Vagina Monologe“ im Februar 2020

Lesung und Theater „Vagina Monologe“ im Februar 2020

Das Stück, welches 1996 erstmals in einem Off-Broadway-Theater zu sehen war, ist drastisch, humorvoll und fordert zum Nachdenken auf.
Nun ist einige Zeit vergangen und die Diskussion über Weiblichkeit, männliche Dominanzgebärden bis hin zu Missbrauch hat mit der #metoo Debatte, die erst in 2017 eine breite öffentliche Aufmerksamkeit erfuhr, eine erschreckende Aktualität/Dimension bekommen.
Frauen werden laut, aber wie werden sie gehört, wie steht die Gesellschaft den Genderthemen gegenüber? Das Stück von Eve Ensler hat nichts an Aktualität eingebüßt, es kann die Diskussion neu beleben und im künstlerischen Kontext schafft das Ensemble den Raum dafür. Die Lesung ist eine gute Gelegenheit, das Stück kennenzulernen und am Wochenende darauf findet die Premiere in der Stadtgalerie statt – im Rahmen der laufenden Ausstellung -.

Im Anschluss an die Lesung und die Vorstellungen laden die Bibliothek sowie die Stadtgalerie zum Gespräch mit den KünstlerInnen ein.

Es spielen: Bérengère Brulebois, Simone Hoffmann, Eveline Sebaa
Licht/Audio/Foto/Video: Krischan Kriesten
Dramaturgie/Bühne/Regie: Eveline Sebaa

Termine:

FrauenGenderBibliothek Saar: Szenische Lesung der „Vagina Monologe“,
Freitag, 07. Februar 2020, Beginn 19h
Eintritt: 5/7 €

Stadtgalerie Saarbrücken:
Premiere: Freitag, 14. + Samstag, 15. Februar 2020, Beginn jeweils 19h
Eintritt: 12/15 €

VVK für alle Veranstaltungen ab November: FrauenGenderBibliothek Saar

-Die Hälfte des Eintritts wird an eine Hilfsorganisation gespendet, die Frauen&Mädchen in Not unterstützt-

Eine Eveline Sebaa Produktion 2019/20

in Kooperation mit der FrauenGenderBibliothekSaar, mit freundlicher Unterstützung des Ministeriums für Bildung und Kultur Saarland

Zur Veranstaltungsseite von eSebaa hier klicken.

Foto: k.kriesten

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Themenabend #queerrefugees (queere Geflüchtete)

Themenabend #queerrefugees (queere Geflüchtete)

Der AStA der Universität des Saarlandes lädt zusammen mit dem LSVD Landesverband Saar und der FrauenGenderBibliothek Saar zur Veranstaltung #queerrefugees am 23.01.2020 um 19:00 im Graduate Center der Universität des Saarlandes (Campus C9 3) ein.
Wir wollen zusammen mit Vertreter*innen der Zivilgesellschaft, Expert*innen in den Bereichen des Völker- und Ausländerrechts sowie der Geflüchtetenberatung die verschiedenen Ebenen der Diskriminierung von queeren Geflüchteten in ihren Ausgangsländern, während und nach der Flucht betrachten.
Nach einem kurzen Impulsvortrag findet eine Diskussion zwischen den einzelnen Vertreter*innen und dem Publikum statt.
Auf dem Podium sind vertreten:
Irene Portugall (LSVD Saar)
und
Prof. Dr. Thomas Giegerich (Inhaber des Lehrstuhls für Europäische Integration, Antidiskriminierung, Menschenrechte und Vielfalt an der Universität des Saarlandes).
Moderiert wird die Veranstaltung von Max Meißauer (Referent für Queer im 66. AStA der Universität des Saarlandes).

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Spendenübergabe an die Wärmestube

Spendenübergabe an die Wärmestube

Am Freitag, den 29.11.2019, fand die Geld- und Sachspendenübergabe für Menstruationsartikel, welche im Rahmen der mehrwöchigen Aktion „Hast du mal ’nen Tampon?“ vom Arbeitskreis Feminismus des AStA in Kooperation mit der FrauenGenderBibliothek Saar gesammelt wurden, an die Wärmestube Saarbrücken statt.
Ziel der Aktion vom 12.10.2019 war es, Passantinnen und Passanten über verschiedenste Aspekte der Menstruation zu informieren, zu denen auch die ökonomische Benachteiligung, von der Frauen* in diesem Zusammenhang betroffen sind, gehört. In diesem Zuge wurden Spenden von Menstruationsartikeln sowie Geld gesammelt, die obdachlosen Frauen, welche besonders unter den ökonomischen Auswirkungen der Menstruation leiden, zu Gute kommen sollten.

Nachdem am Aktionstag selbst schon viele Sach- und Geldspenden gesammelt wurden, konnten noch bis zum 05.11.2019 Menstruationsprodukte oder Geld in der FrauenGenderBibliothek Saar abgegeben werden, sodass die Aktivistinnen der Wärmestube letztendlich einen Kofferraum voller Menstruationsartikel und eine Summe von 170€ überreichen konnten. Zudem spendete der Zonta Club Saarlouis, dessen Mitglieder auf die Aktion aufmerksam geworden waren, einen Betrag in Höhe von 250€. Viele Privatpersonen überwiesen außerdem Geldspenden direkt an die Wärmestube, damit weitere Menstruationsartikel gekauft werden können.

„Es kommen gut 30, 40 Frauen regelmäßig zu uns, die alle einen ähnlichen Hintergrund haben und diese Spenden sehr gut gebrauchen können“ sagt Klaus Birkenberger von der Wärmestube Saarbrücken. „Die Frauen haben sich auch wirklich sehr gefreut, dass ihre Lage anerkannt wird und so viel gespendet wurde“ ergänzt seine Kollegin, Johanna von Zydowitz. Die Aktivistinnen, die die Spende überreicht haben, konnten von den beiden Mitarbeitern viel über die Wärmestube, ihre Arbeit und auch spezielle Angebote für Frauen, wie zum Beispiel eine regelmäßige Frauengruppe, erfahren.

Mit der Übergabe der Spenden geht nun ein langer Prozess von Planung und Durchführung der Aktion „Hast du mal ’nen Tampon?“ zu Ende und die Frauen freuen sich sehr über die starke und positive Resonanz während dieses gesamten Zeitraumes.

Foto (v.l.n.r.):
Rahel Pauli (AK Feminismus), Undine Mieth (AK Feminismus), Friederike Lessau (AK Feminismus), Johanna von Zydowitz (Wärmestube Saarbrücken), Petra Stein (FrauenGenderBibliothek Saar), Danielle Duvdevani (AK Feminismus)

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Graudorf – ein Kollektivroman aus Saarbrücken

Graudorf – ein Kollektivroman aus Saarbrücken

12 Frauen aus dem Saarland, die FrauenGenderBibliothek Saar und ein großes Ziel: Zusammen einen Roman schreiben.

Kann so etwas gelingen?

Ein Roman, ein Wagnis, ein kleines Wunder – als würde die Literatur für sich selbst sprechen.
12 Teilnehmerinnen eines Kurses im „Kreativen Schreiben“ arbeiten seit April 2019 an einem gemeinsamen Roman. In einem fiktiven Ort im Warndt treffen Dörfler und Touristen aufeinander, zufällig Reisende auf Rückkehrer, begegnet die Öko-Terroristin dem jungen Tankwart, werden Häuser repariert, Blumen verschenkt, Lieder gesungen, Zigaretten achtlos weggeworfen, werden alte Geschichten aufgewühlt, wird nach Gold gesucht – und immerzu erklingt vom Turm das Sterbeglöckchen. Am Ende wird der dichtende Leiter der Freiwilligen Feuerwehr seine Angst überwinden, ein Journalist seine Neugier zügeln, eine Wirtin leidenschaftlich geküsst und alle werden empfinden, was sie vereint: ein Dorfleben voller Widersprüche, eine Gemeinschaft der Verschiedenen irgendwo im Niemandsland zwischen Frankreich und Saarbrücken, im verwunschenen Warndt-Wald zwischen Hügeln und Felsen.
Die Erzählstränge laufen zusammen und ein reinigendes Feuer beendet das Dorffest.

Die Kursleiterin Sonja Ruf lebt seit 2012 in Saarbrücken. Sie schrieb Erzählungen, Lyrik, Romane, ein Jugend- und ein Kinderbuch. Sie ist mit allen Wassern des Literaturbetriebs gewaschen und veröffentlichte bisher 12 Bücher, 2018 erschien „Die Liebenden von Starbitz“ im Tübinger Konkursbuchverlag, 2019 „Mallows oder Katzengrütze“ bei Fabulus, Fellbach.

Eintritt frei.

Foto: (c) S. Eberts

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Vortrag: Gender und Games

Vortrag: Gender und Games

Vortrag: „Gender und Games“
von Prof. Dr. Linda Breitlauch (Fachbereich Intermedia Design, Hochschule Trier).

Der Markt für digitale Spiele ist heute größer als der für Film- und Musikmedien.
Die Hälfte derer, die PC-Spiele nutzen, sind Mädchen und Frauen.
Die Darstellung von queeren Lebenswelten und Geschlechterrollen jenseits der Heteronormativität sind immer häufiger Teil oder Basis von Games.

Dennoch sind Frauen und queere Personen in der Spielentwicklungsbranche eine Minderheit.

Diese und andere Aspekte beleuchtet Prof. Dr. Linda Breitlauch in ihrem Vortrag und stellt die Entwicklungen der vergangenen Jahrzehnte sowie den Status quo vor.

Im Anschluss an den Vortrag gibt es die Möglichkeit Fragen zu stellen und zu diskutieren.

Prof. Dr. Linda Breitlauch entwickelte bis zu ihrer Promotion über Dramaturgie in Computerspielen Filme und Spielkonzepte und wurde 2007 erste Professorin für Gamedesign (Mediadesign Hochschule in Düsseldorf). Sie lehrt und erforscht heute Game Design im Studiengang „Intermedia Design“ an der Hochschule Trier.

Die Veranstaltung ist offen für Menschen aller Geschlechter.

Der Eintritt ist frei.

Der Vortrag findet im Rahmen des FrauenThemenMonats der Landeshauptstadt Saarbrücken statt.

Veranstalterinnen: FrauenGenderBibliothek Saar, Frauenbüro der Landeshauptstadt Saarbrücken, LSVD Saar, Queer Referat des AStA der Universität des Saarlandes

Veranstaltungsort: FrauenGenderBibliothek Saar, Großherzog-Friedrich-Str. 111, 66121 Saarbrücken

Bildcollage: Christian Bart

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Lesung Kristina Hänel

Lesung Kristina Hänel

Lesung im Rahmen des FrauenThemenMonats der Landeshauptstadt Saarbrücken

Kristina Hänel:

Das Politische ist persönlich. Tagebuch einer »Abtreibungsärztin«

am Montag, 18. November 2019, um 19:30 Uhr im Rathausfestsaal Saarbrücken
Veranstalterin: FrauenForum Saarbrücken

Von einer, die auszog, einen Unrechtsparagrafen zu kippen: Die engagierte Ärztin Kristina Hänel tritt aktiv und mutig für Aufklärung über den § 219a ein. Wie es dazu kam, was es ihr bedeutet und welche Folgen es für sie hatte, offenbart sie in ihrem aktuell erschienenen Buch “Das Politische ist persönlich“.

Eintritt: frei

Das Frauen Forum Saarbrücken ist ein Aktionsbündnis für eine gleichberechtigte Gesellschaft, in dem z.Zt. folgende Organisationen aktiv sind:
ALDONA e.V., Arbeitskammer, AsF Saarbrücken, AWO Frauenhaus Saarbrücken, Beratung Interkulturell,  Beratungs- und Interventionsstelle für Opfer häuslicher Gewalt des SkF, BPW Saarbrücken, DGB Rheinland-Pfalz/Saarland, DKP, Ev. Beratungsstelle für Schwangerschaftskonflikte, Familienplanung und Sexualpädagogik Diakonie Saar, Frauenarbeitsgemeinschaft Lisa – Die Linke, Frauenbüro der Landeshauptstadt Saarbrücken, FrauenGenderBibliothek Saar, Frauengruppe Courage, Frauenmantel – Frau im Zentrum e. V., Frauen Union Saarbrücken – Stadt, Frauennotruf Saarland, LSVD Saar, Mimose Frauengruppe, NELE – Verein gegen sexuelle Ausbeutung von Mädchen e.V., ProFamilia Saarbrücken, SkF Elisabeth-Zillken-Haus, Ver.di-Frauen, VAMV Landesverband Saar e. V.
(Mehr Infos bei Facebook unter FrauenForum Saarbrücken)

Buchcover und Portrait Hänel (c) Argument Verlag

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SAME LOVE – eine Coming Out Geschichte

SAME LOVE – eine Coming Out Geschichte

Information von LSVD Saar-Homepage:

Der LSVD Saar präsentiert in seiner Veranstaltungsreihe Gegenwind,  eine Lesung mit Diskussion zum Thema Coming Out.

Dazu haben wir am Freitag, 15. November 2019, um 19:00 Uhr, im LSVD-Checkpoint,  die Autorin Nadine Roth eingeladen, die mit ihrem Buch SAME LOVE, in Romanform dieses Thema in einer Schulklasse beschrieben hat.

Nadine Roth schreibt über ihr Buch: »LOVE IS LOVE«, denn die siebzehnjährige Sam will nur eins in ihrem Leben: glücklich sein. Doch wenn sie in den Armen ihres Freundes Robin liegt, ist sie ganz und gar nicht glücklich. Es fühlt sich falsch an. Unvollständig. Erst als die neue Schülerin Romy wie ein Wirbelwind nicht nur ins Klassenzimmer, sondern auch in Sams Leben platzt, sind da mit einem Mal die Gefühle, die sie sich bei Robin so sehnlich gewünscht hat. Die sich richtig anfühlen und vor denen Sam sich dennoch fürchtet. Es kann doch nicht sein, dass sie sich ausgerechnet in eine Frau verliebt! Oder doch? Und selbst wenn – hat diese Liebe überhaupt eine Chance in einer Welt voller Intoleranz, Vorurteilen und Tabus?“

Same Love ist eine Geschichte über ein Coming-out und die ganz große Liebe. Romantisch, einfühlsam und vor allem auch gut geschrieben.

Die Autorin Nadine Roth wurde 1993 in Karlsruhe, Baden-Württemberg geboren und lebt noch heute mit ihrer Familie in einem kleinen Dorf in der Nähe ihres Geburtsortes. Schon früh steckte sie ihre Nase gern in Bücher und tut dies bis heute noch. Das Schreiben war für sie nur ein anfängliches Hobby, bis sie ihren Debütroman »Bloody Mary« im Schweizer Sternensand Verlag veröffentlicht hat. Daraufhin folgte ihre Dilogie »SAME LOVE«, in der es um die Liebe zweier junger Frauen und deren Coming Out geht.

Der LSVD Saar veranstaltet SAME LOVE in Kooperation mit dem Frauenbüro der LHS, der FrauenGenderBibliothek und dem Queer Referat des AStA der Universität des Saarlandes im Rahmen des FrauenThemenMonat Saarbrücken

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