Eigene Veranstaltungen

2. barcamp frauen* saar

2. barcamp frauen* saar

Das 2. feministische Barcamp im Saarland lädt alle Interessierten zum Kennenlernen und Netzwerken, zum Austausch von Wissen, Ideen und Erfahrungen. Ein BarCamp ist ein Debattenforum, bei dem die Teilnehmer_innen im Mittelpunkt stehen und das Tagungsprogramm selbst erstellen.
Unter dem Motto „Macht – Geld – Freiheit“ ist das barcamp frauen* saar ein Aktionstag, bei dem Menschen unterschiedlichster Kulturen, Geschlechter, Altersgruppen und Meinungen zusammen kommen, um gemeinsam für ein gleichberechtigtes und liebevolles gesellschaftliches Miteinander zu wirken.

Das Besondere an einem Barcamp ist, dass zu Beginn der Veranstaltung die Teilnehmer_innen selbst vorstellen können, welche Angebote für Workshops, Vorträge, Gesprächsrunden etc. sie gerne machen würden. Dann werden je nach Interesse passende Räume verteilt und so das Tagesprogramm (der Sessionplan) erstellt.

Veranstalterinnen des barcamp frauen* saar sind:
Arbeitskammer des Saarlandes
DGB Saar
Frauenbüro der Landeshauptstadt Saarbrücken
FrauenGenderBibliothek Saar
Friedrich-Ebert-Stiftung, Regionalbüro Rheinland-Pfalz / Saarland
Gleichstellungsbüro der Universität des Saarlandes
Kreativzentrum Saarbrücken
MiNET Saar (Teilprojekt im IQ-Netzwerk Saarland)

Weitere Informationen bei Facebook und Instagram und unter www.fes.de/barcamp-frauen-saar

Veranstaltungsort: www.saarrondo.de

Dokumentation des 1. barcamp frauen* saar in 2018 mit Fotos und Videos

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Mit dem Fahrrad durch Neuseeland

Mit dem Fahrrad durch Neuseeland

Eine Reise-Fotoshow.

Denise Hollmann und Luzia Pesch erzählen in einer Multivisions-Fotoshow von ihrer Radreise durch Neuseeland. „Tip to Toe“ nennen die Einheimischen die Tour, die über 3000 Kilometer vom Cape Reinga im subtropischen Norden nach Bluff zum äußersten Zipfel der Südinsel führt. 

Auf der Nordinsel radeln die beiden über einen endlos langen Strand und vorbei an den uralten Kauribäumen des Regenswaldes bis in die Millionenmetropole Auckland, die die Radfahrerinnen schnell Richtung Süden verlassen. Dort prägen kegelförmige Vulkane die Landschaft, wo sie im Tongariro Nationalpark die Räder parken, um die Umgebung zu Fuß zu erkunden. Heilig Abend feiern die beiden Saarländerinnen ganz neuseeländisch: am Meer mit BBQ und unerwarteten Geschenken der Einheimischen, die sich selbst Kiwis nennen.

Von der Hauptstadt Wellington setzen sie mit der Fähre auf die Südinsel über und gönnen sich auf Einladung bei einem ausgewanderten Deutschen einige regenreiche Ruhetage, denn danach stehen die Alpen mit steilen Pässen, aber auch rasanten Abfahrten im Tourenplan. Wie die meisten Neuseeland-Urlauber verschlägt es auch sie an die wilde Westküste und nach Queenstown. Aber statt Bungeesprung tuckern sie mit dem alten Dampfschiff ans andere Ufer des Lake Wakatipu, wo es menschen- und autoleer ist. Nur Schafe sind keine Mangelware. Immer wieder macht den Radfahrerinnen starker Gegenwind und Regen zu schaffen bis sie nach 42 Etappen am Ziel in Bluff ankommen.

Der Vortrag ist kostenlos – am Ende werden Spenden für einen wohltätigen Zweck gesammelt.

Hinweis: Die FrauenGenderBibliothek Saar und ihre Veranstaltungen sind für Menschen aller Geschlechter, Altersgruppen und kultureller Herkunft offen.

Posted by petrastein in Eigene Veranstaltungen
Informations- und Spendenaktion zum Thema Menstruation

Informations- und Spendenaktion zum Thema Menstruation

Ein Vortrag, den der AStA-Arbeitskreis Feminismus zum Thema „Das Tabu der Menstruation“ im Mai vorgestellt hat, mündet nun in einen Aktionstag. 

An Infoständen werden wir auf zwei ganz bestimmte Aspekte des Tabus um die Menstruation aufmerksam machen und darüber informieren: 1. Die Sexualität während der Periode und 2. Die ökonomische Belastung von Menstruierenden.
Unter dem Motto „Hast du mal ’nen Tampon?“ findet zudem eine Spendenaktion statt, um Frauen, die besonders von den Kosten von Menstruationsartikeln betroffen sind, zu unterstützen. Ihr könnt uns dabei sowohl Sachspenden (Tampons oder Binden) als auch Geld zukommen lassen. Die gesammelten Spenden werden nach der Aktion der Wärmestube Saarbrücken mit dem Verwendungszweck „Spende für Menstruationsartikel“ übergeben.

Die Info-Stände werden am Samstag, 12. Oktober, von 16-20 Uhr vor der Europagalerie in Saarbrücken (Ecke Trierer Str./Reichsstr.) zu finden sein.           

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Frauen können Geld

Frauen können Geld

Vortrag von Finanzexpertin Birgit Wetjen (herMoney).

Frauen heute sind emanzipiert und gut ausgebildet, aber Geld? Interessiert sie nicht! Die Mehrzahl der Frauen, insbesondere der jungen Frauen, überlässt die Finanzen dem Partner. Ein Fehler. Geringere Einkommen (Gender Pay Gap), gebrochene Erwerbsbiografien nach Familiengründung sowie mangelnde und/oder falsche private Altersvorsorge: Das Risiko der Altersarmut, so Ökonomen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), ist bei Frauen besonders hoch.
Trotzdem begeistern sich nur wenige Frauen für Themen wie Geld, ETFs und Vorsorge. Dabei führt nur der gezielte und selbstbewusste Umgang mit dem eigenen Geld auch langfristig zu finanzieller Eigenständigkeit.

Die Kölner Finanzexpertin Birgit Wetjen führt in ihrem kurzweiligen Vortrag aus, wie wichtig es ist und wie einfach es sein kann, sich aktiv um das eigene Geld zu kümmern. Und wenn der Rubel erst rollt, kommt die Begeisterung von ganz allein.
Die Diplom-Volkswirtin arbeitet als Journalistin, Autorin, Moderatorin und Coach und leitet seit 2017 die Redaktion des unabhängigen Frauenfinanzportals herMoney.de.

Der Eintritt ist frei.

Eine Kooperationsveranstaltung von:

  • Arbeitskammer des Saarlandes
  • Frauenbüro der Landeshauptstadt Saarbrücken
  • FrauenGenderBibliothek Saar
  • Frauenreferat des AStA der Universität des Saarlandes
  • Gleichstellungsbüro der Universität des Saarlandes
  • Kreativzentrum Saarbrücken
  • MiNET Saar (im IQ-Landesnetzwerk Saarland

Veranstaltungsort:
Schillers Pub, Schillerplatz 2, 66111 Saarbrücken

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Vortrag (fällt leider aus): „Die Bauhausfrauen und ihr Aufbruch in die Moderne“

Vortrag (fällt leider aus): „Die Bauhausfrauen und ihr Aufbruch in die Moderne“

Achtung: Leider musste Frau Müller krankheitsbedingt absagen, so dass die Veranstaltung am 28.11.2019 nicht statt finden kann.
Wir bemühen uns um einen Nachholtermin.

 

„Die Bauhausfrauen und ihr Aufbruch in die Moderne“:
Lesung + Gespräch mit Ulrike Müller, Kulturwissenschaftlerin und Autorin, Weimar.
Bis heute sind die schöpferischen Leistungen, Arbeiten und Namen vieler bedeutender Künstlerinnen im Gedächtnis der Öffentlichkeit nicht präsent. Zu Unrecht. Anlässlich des 100 jährigen Jubiläums des Bauhauses wird deshalb die Lebens- und Arbeitssituation der Frauen am Bauhaus anhand ausgewählter Künstlerinnen aus den Bereichen Weberei, Innenarchitektur und Fotografie von den Anfängen am Weimarer Bauhaus bis in die Zeit des Nationalsozialismus näher betrachtet und erinnert.
Im Anschluss an die Lesung kommt Ulrike Müller gerne mit Besucher*innen ins Gespräch.

Der Eintritt ist frei. Die Veranstaltung ist für Frauen und Männer zugänglich und barrierefrei.

Veranstalterinnen: Rosa Luxemburg Stiftung Saarland / Peter Imandt Gesellschaft, Frauenbüro der Landeshauptstadt Saarbrücken und FrauenGenderBibliothek Saar
Die Veranstaltung findet im Rahmen des FrauenThemenMonats der Landeshauptstadt Saarbrücken statt.

Veranstaltungsort: FrauenGenderBibliothek Saar, Großherzog-Friedrich-Straße 111, 66121 Saarbrücken

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Präsentation des Kataloges zur Ausstellung »In the Cut«

Präsentation des Kataloges zur Ausstellung »In the Cut«

Der männliche Körper in der Feministischen Kunst.

Präsentation des Kataloges zur Ausstellung »In the Cut« in der Saarländischen Galerie in Berlin und am Mittwoch, 11.09.2019, um 19 Uhr in der FrauenGenderBibliothek Saar.

In Kooperation mit der Stadtgalerie Saarbrücken.
Präsentation des Ausstellungskataloges mit einem Vortrag von Direktorin Dr. Andrea Jahn.

Sexualität als zentrales Thema in der Kunst war bis in die 1970er Jahre vornehmlich vom männlichen Blick auf den weiblichen Körper beherrscht. Auch feministische Künstlerinnen konzentrierten sich auf den eigenen Körper, während der (hetero-)erotische Blick auf den Mann bis heute eine Ausnahme darstellt. Wenn feministische Künstlerinnen ihren begehrlichen Blick auf den männlichen Körper werfen, brechen sie damit gleich mehrere Tabus. Mit ihren Männerbildern erheben sie Anspruch auf sexuelle Selbstbestimmung und künstlerische Autorität. Gleichzeitig stellen sie klassische Rollenzuschreibungen in Frage. Die begleitende Publikation zur Ausstellung in der Stadtgalerie Saarbrücken gibt spannende Einblicke in diese neue Sichtweise.  

Künstlerinnen: Louise Bourgeois (USA), Sophie Calle (FR), Anke Doberauer (DE), Tracey Emin (GB), Alicia Framis (ES), Kathleen Gilje (USA), Eunice Golden (USA), Anna Jermolaewa (RU),Herlinde Koelbl (DE), Mwangi Hutter (KE/DE), ORLAN (FR), Aude du Pasquier Grall (FR),  Julika Rudelius (DE), Carolee Schneemann (USA), Joan Semmel (USA), Susan Silas (USA), Jana Sterbak (CAN), Betty Tompkins (USA), Paula Winkler (DE)

In the Cut – Der männliche Körper in der Feministischen Kunst
erscheint im Kerber Verlag, Bielefeld.
304 Seiten mit zahlreichen Farbabbildungen, mit Texten von Andrea Jahn, Amelia Jones, Richard Meyer, Rachel Middleman,
in deutscher und englischer Sprache.

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Kommunikation mit Tablets und Smartphones

Kommunikation mit Tablets und Smartphones

Workshop von Onlinerland Saar.

Die FrauenGenderBibliothek Saar bietet in Zusammenarbeit mit Onlinerland Saar einen Workshop zur Kommunikation in sozialen Netzwerken an. Im Kurs geht es darum, die vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten von Facebook, Instagram und Whatsapp zu erlernen. Vermittelt werden neben praktischen Tipps auch Informationen zur Sicherheit im Netz.     
Das Angebot ist kostenfrei. Übungs-Tablets werden gestellt.
Eine Anmeldung ist erforderlich.

Anmeldung, weitere Infos und Veranstaltungsort:
FrauenGenderBibliothek Saar
Großherzog- Friedrich- Str. 111
66121 Saarbrücken
Tel. 0681-9388023
info@frauengenderbibliothek-saar.de
www.frauengenderbibliothek-saar.de
Facebook: Frauen Gender Bibliothek Saar
Instagram: frauengenderbibliothek_saar

Onlinerland Saar ist eine Kampagne der Landesmedienanstalt Saarland und dem MedienNetzwerk SaarLorLux e.V.

„Onlinerland Saar“ ist die größte saarländische Internetqualifizierungsinitiative. Seit ihrer Gründung im Jahr 2005 verfolgt sie das Ziel, den Saarländerinnen und Saarländern den Einstieg ins Internet zu erleichtern und bestehende Kenntnisse zu vertiefen.

Die Kampagne wird durch das MedienNetzwerk SaarLorLux e.V. und die Landesmedienanstalt Saarland getragen und finanziell durch die Landesregierung des Saarlandes unterstützt.

Foto: ©Julian Schneider LMS

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Ausstellung »Verschweigen – Verurteilen«

Ausstellung »Verschweigen – Verurteilen«

Ausstellung zur Diskriminierung und strafrechtlichen Verfolgung von Homosexuellen.

Vom 1. August bis 16. August präsentieren LSVD Saar, Stadtarchiv Saarbrücken, LPM, LpB und FGBS die Ausstellung „Verschweigen-Verurteilen – Ausstellung zur Diskriminierung und strafrechtlichen Verfolgung von Homosexuellen“ im Rathaus Saarbrücken.
Die Öffnungszeiten sind Mo.-Fr. jeweils 9 – 18 Uhr, der Eintritt ist frei.
Führungen und Sonderöffnungen nach Absprache mit dem LSVD-Saar.

Die Ausstellung wird am 1. August um 18 Uhr im Saarbrücker Rathausfestsaal von den Schirmfrauen Oberbürgermeisterin Charlotte Britz und Monika Bachmann, Ministerin für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie eröffnet. Im Anschluss wird die Kuratorin Dr. Kirsten Plötz eine Einführung in ihre Forschungsarbeit geben.

Vor genau zwei Jahren stimmte der Deutsche Bundestag für die Ehe für alle, seither dürfen auch gleichgeschlechtlich liebende Paare in Deutschland heiraten. Ein wesentlicher Schritt zur Gleichberechtigung und ein sehr weiter Weg bis dahin. Wie weit dieser Weg war, zeigt eindrucksvoll die Ausstellung „Verschweigen – Verurteilen“ über die Diskriminierung und strafrechtliche Verfolgung homosexueller Menschen von 1946 bis 1973 am Beispiel des Landes Rheinland-Pfalz.

1945 endete die nationalsozialistische Diktatur und damit die intensivste Verfolgung homosexueller Menschen in der deutschen Geschichte. Aber auch nach dem Ende der NS-Zeit blieb männliche Homosexualität in der Bundesrepublik durch die Strafbestimmungen des § 175 StGB weiterhin verboten. Über 50.000 Männer wurden auf dieser Rechtsgrundlage bis 1994 verurteilt. Auch für lesbische Frauen war in dieser Zeit ein offen homosexuelles, selbstbestimmtes Leben kaum möglich, sie wurden gleichfalls stigmatisiert.

Die Wanderausstellung „Verschweigen – Verurteilen“ wird vom 1. bis 16. August 2019 im Rathaus Saarbrücken gezeigt. Veranstalter ist die Arbeitsgruppe zur Erforschung der Verfolgung und Diskriminierung von Homosexuellen, bestehend aus dem Stadtarchiv Saarbrücken, der FrauenGenderBibliothek Saar, dem Lesben-und Schwulenverband in Deutschland, Landesverband Saar, dem Landesinstitut für Pädagogik und Medien und der Landeszentrale für politische Bildung. Sie basiert auf den umfassenden Forschungsarbeiten von Dr. Kirsten Plötz und Dr. Günter Grau.

Durchgeführt wurden die Recherchen am Institut für Zeitgeschichte München-Berlin, unterstützt von der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld und gefördert vom rheinland-pfälzischen Familienministerium und konzipiert von chezweitz GmbH- museale und urbane Szenografie.

Der Eintritt ist frei.

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Frauentalk: 4 Viertelfrauen erzählen

Frauentalk: 4 Viertelfrauen erzählen

Frauentalk auf der Bühne Max-Ophüls-Platz.

Allzu oft gestalten und erklären Männer unser Lebensumfeld. Und allzu oft werden die Leistungen von Frauen nicht sichtbar. Ein Ziel der FrauenGenderBibliothek Saar ist es, Frauen und ihre Aktivitäten in den Fokus zu rücken.
Auch im Nauwieser Viertel gibt es viele Frauen, die sich engagieren und mit ihrem Wissen, Können und Tun das Viertel zu dem machen, was es ist: Ein bunter Stadtteil, der bei allem Wandel einer der interessantesten und beliebtesten von Saarbrücken ist.

Deshalb lädt die FrauenGenderBibliothek Saar vier Frauen aus unterschiedlichen Generationen dazu ein, auf der Bühne des diesjährigen NauwieserViertel-Festes zu erzählen, wie sie das Viertel mitgestaltet und was sie dabei erlebt haben.      

Moderiert von Petra Stein, Mitarbeiterin der FrauenGenderBibliothek Saar, wird es dabei vor allem um folgende Themen gehen: Gastronomie, Kollektive, Wohnen, Wirken, Feiern, Frauenbewegung, Kultur, Konsum, Veränderung und vor allem Viertelliebe.

Mehr Infos zum Fest auf dieser Facebookseite: www.facebook.com/events/168046064117522/

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Tagung des Netzwerk Intersections: „Stonewall 50: Getting out of the gender and sexuality box“ am 29. und 30. Juni 2019

Tagung des Netzwerk Intersections: „Stonewall 50: Getting out of the gender and sexuality box“ am 29. und 30. Juni 2019

Das Netzwerk „Intersections“ hat sich zum Ziel gesetzt, verschiedene Formen intersektioneller Diskriminierung zu untersuchen. In Workshops und Vorträgen werden aktuelle und zukünftige Herausforderungen diskutiert. Im Netzwerk kooperieren u.a. das Forum Geschlechterforschung der Universität des Saarlandes, die Studierendengruppe AK Queer des AStA und die FrauenGenderBibliothek Saar.
Die zweite Intersections-Fachtagung widmet sich dem 50. Jahrestag der Stonewall-Aufstände in der New Yorker Christopher Street, aus denen eine starke internationale Bewegung für die Sichtbarkeit und Rechte von LSBTIQA+-Personen hervorging.
Sie findet am 28. und 30. Juni im N.N. in der Nauwieser Straße 19 und in der FrauenGenderBibliothek Saar statt. Begleitend dazu zeigt das Kino achteinhalb eine Serie von Filmen zum Thema.
Das detaillierte Programm gibt es hier.

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