Eigene Veranstaltungen

Lesung und Gespräch zu Virginia Woolf „Ein Zimmer für sich allein“

Lesung und Gespräch zu Virginia Woolf „Ein Zimmer für sich allein“

Der AStA-Arbeitskreis Feminismus und die FrauenGenderBibliothek Saar laden zum Zuhören und Genießen ein. Im Rahmen eines gemütlichen Abendprogramms wird der für die feministische Literaturwissenschaft wichtige Klassiker „Ein Zimmer für sich allein“ von Virginia Woolf kurz vorgestellt und in Auszügen vorgelesen. Es soll den Zuhörer_innen die Möglichkeit geben, ein wichtiges Buch näher kennen zu lernen, wozu im Alltagsstress oft keine Zeit ist. Im Anschluss gibt es Zeit zum Austausch über das Gehörte.

Veranstaltungsort: FrauenGenderBibliothek Saar, Großherzog-Friedrich-Straße 111, 66121 Saarbrücken

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„Der springende Punkt ist der Ball“: Eine Lesung für Fußballmuffel und Fußballfans

„Der springende Punkt ist der Ball“: Eine Lesung für Fußballmuffel und Fußballfans

FrauenGenderBibliothek Saar und FF Verein für Frauenbildung und –kultur laden anlässlich der Frauenfußball-Weltmeisterschaft ein:

„Der springende Punkt ist der Ball“:
Eine Lesung für Fußballmuffel und Fußballfans
von und mit Natalie Forester und Margit Reinhard-Hesedenz

Die diesjährige Fußballweltmeisterschaft der Frauen findet vom 7. Juni bis zum 7. Juli statt.
Luise Pusch meint: Es gibt Frauenfußball und Fußballfrauen. Fußballmänner sagt man nicht, und Männerfußball nur dann, wenn von „Frauenfußball“ die Rede ist.
Sybille Berg und Dagmar Leutpold haben Geschichten über Fußballmütter geschrieben. Mit solchen Glossen und Geschichten, mit interessanten Fakten und skurrilen Anekdoten bieten Natalie Forester und Margit Reinhard-Hesedenz unterschiedliche Ansichten und Einsichten zum Phänomen Fußball.

Eintritt: frei
Veranstalterinnen:
FrauenGenderBibliothek Saar und FF Verein für Frauenbildung und –kultur

Veranstaltungsort und Kontakt:
FrauenGenderBibliothek Saar
Großherzog-Friedrich-Straße 111
66121 Saarbrücken
Tel. 0681-9388023
info@frauengenderbibliothek-saar.de
www.frauengenderbibliothek-saar.de
Facebook: Frauen Gender Bibliothek Saar

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Bericht der Tagung des i.d.a. Dachverbandes der deutschsprachigen Fraueninformationseinrichtungen

Bericht der Tagung des i.d.a. Dachverbandes der deutschsprachigen Fraueninformationseinrichtungen

Vom 3. bis 5. Mai 2019 fand im Haus der Demokratie und Menschenrechte in Berlin die 54. i.d.a.-Tagung statt.
Rund 70 Teilnehmer*innen aus den 41 i.d.a.-Einrichtungen waren dabei.

Nachbericht von Susanne Diehr (DDF-Team Berlin):

Tragfähige Struktur

Margit Hauser, i.d.a.-Vorstand vom Archiv Stichwort in Wien, eröffnete die Tagung. Martina von Bassewitz, Leiterin des Referats Teilhabe und Medien im Bundesfrauenministerium (BMFSFJ), warf in ihrem Grußwort auch einen Blick zurück. Sie erinnerte daran, dass das BMFSFJ schon einige Jahre die i.d.a.-Tagung förderte, als 2013 im Koalitionsvertrag der Bundesregierung das Ziel formuliert wurde, ein Digitales Deutsches Frauenarchiv aufzubauen.

Damit das DDF Realität wird, engagiert sich das BMFSFJ als Projektförderer seit Juli 2016 bis Dezember 2019 und entwickelte mit i.d.a. als Träger, DDF-Servicestelle und -Projektefonds eine Struktur, die sich als tragfähig erwiesen hat: Im September 2018 konnte das DDF seinen Onlinegang feiern. Dabei präsentierten sich die i.d.a.-Einrichtungen nicht nur durch das neue digitale Archiv, sondern im Rahmen der Feministischen Sommeruni mit einem Programm, das Bewegungsgeschichte lebendig werden ließ. Ein voller Erfolg!

Zum Weiterlesen hier klicken

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Buchvorstellung Lea Susemichel: „Identitätspolitiken“

Buchvorstellung Lea Susemichel: „Identitätspolitiken“

Identitätspolitik bedeutet, sich über die eigene Identität als beispielsweise Afroamerikanerin, Jude, Frau, Lesbe oder Arbeiter zu definieren – und bestenfalls auch zu organisieren. Doch obwohl diese Form der Identitätspolitik die Basis zahlloser sozialer Bewegungen wie bspw. des Feminismus bildete, wurde sie spätestens durch die Queer und Postcolonial Theory radikal infrage gestellt.
Doch Identitätspolitik wird nicht nur theoretisch heftig herausgefordert, sondern inzwischen auch innerhalb der Linken als geradezu konterrevolutionär scharf kritisiert: Sie schade dem Klassenkampf, so die Argumentation. Denn der Kampf gegen Diskriminierung würde von jenem gegen soziale Ungleichheit nur ablenken.
Der Vortrag bietet einen Überblick über die gegenwärtigen identitätspolitischen Debatten in der Linken. Und er will zeigen: Die Kritik von Minderheiten ist eine demokratiepolitische Stärke und eben nicht die Schwäche linker Bewegungen. Nicht Spaltung ist das Ziel, sondern letztendlich das, was vermeintlich verhindert wird: Solidarität.

Lea Susemichel (*1976), geboren und aufgewachsen in Deutschland, studierte Philosophie und Gender Studies in Wien mit Schwerpunkt feministische Sprachphilosophie. Als Journalistin, Lehrbeauftragte und Vortragende arbeitet sie zu den Themen feministische Theorie & Bewegung und feministische Medienpolitik. Sie ist leitende Redakteurin des feministischen Magazins an.schläge.

Zuletzt von ihr erschienen:
Lea Susemichel, Jens Kastner: Identitätspolitiken. Konzepte und Kritiken in Geschichte und Gegenwart der Linken, Unrast 2018

Veranstalterinnen: FrauenGenderBibliothek Saar, Heinrich-Böll-Stiftung Saar und ConnAct Saar in Kooperation mit dem „buchladen“ Saarbrücken
Eintritt: frei

Veranstaltungsort und Kontakt:
FrauenGenderBibliothek Saar
Großherzog-Friedrich-Straße 111
66121 Saarbrücken
Tel. 0681-9388023
info@frauengenderbibliothek-saar.de
www.frauengenderbibliothek-saar.de
Facebook: Frauen Gender Bibliothek Saar

 


Foto:
Portrait: cc_Jens_Kastner
Buchcover: Unrast Verlag
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Tabu Periode: Collage und Diskussion

Tabu Periode: Collage und Diskussion

Der AStA-Arbeitskreis Feminisimus und die FrauenGenderBibliothek Saar laden zum Zuhören und Diskutieren ein.
In einer Projektarbeit zur Auseinandersetzung mit dem Thema Periode ist eine digitale Collage entstanden, die vom Arbeitskreis vorgestellt wird.
Im Anschluss wird es Raum zur Diskussion geben: Was muss sich ändern, damit die Periode kein Tabu mehr ist, und welche emazipatorischen Forderungen leiten wir daraus ab?

Veranstaltungsort: FrauenGenderBibliothek Saar, Großherzog-Friedrich-Straße 111, 66121 Saarbrücken

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Frauenhistorischer Stadtrundgang Saarbrücken

Frauenhistorischer Stadtrundgang Saarbrücken

Am Samstag, 18. Mai 2019, um 14 Uhr lädt die FrauenGenderBibliothek Saar zu einem frauenhistorischen Stadtrundgang mit der Kunsthistorikerin Ruth Bauer ein.

Vom Schlossplatz aus geht es über die Alte Brücke auf die St. Johanner Stadtseite. Die Teilnehmenden erhalten Einblicke in Tätigkeitsbereiche von Frauen jenseits ihrer Rolle als Mutter und Hausfrauen. So gab es in Saarbrücken die erste und einzige Grubendirektorin ganz Preußens. Unternehmerinnen werden vorgestellt und auch die Arbeit der ersten Telefonistinnen („Fräulein vom Amt“). Rundgangsleiterin Ruth Bauer gibt einen Überblick über viele Facetten des Frauenalltags über mehrere Jahrhunderte hinweg und verbindet die frauenhistorischen Ereignisse auch mit der stadthistorischen Entwicklung Saarbrückens.

Details:
Samstag, 18. Mai 2019, 14-16 Uhr
Treffpunkt: Schlossplatz Saarbrücken
Teilnahmegebühr: 7 Euro (kostenlos für Fördermitglieder der FrauenGenderBibliothek Saar)
Anmeldungen bis 16.5.2019 oder bis zum Erreichen der maximalen Teilnehmer_innenzahl von 20 Personen an info@frauengenderbibliothek-saar.de

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außergewöhnliche Frauen – außergewöhnliche Berufe

außergewöhnliche Frauen – außergewöhnliche Berufe

Die FrauenGenderBibliothek Saar stellt im Rahmen einer Veranstaltungsreihe außergewöhnliche Frauen in nicht alltäglichen Berufen vor:

5. Februar 2019 (Dienstag): Lisa Schmitt, Hospiz-Sozialarbeiterin

15. März 2019 (Freitag): Jasmine Köhn, Kriminalkommissarin für Cyberkriminalität

5. April 2019 (Freitag): Trixi Hussong, Bookerin

15. Mai 2019 (Mittwoch): Verena Lamy, Försterin

Alle Veranstaltungen finden von 18:30 bis 20:00 Uhr statt.

Diese Frauen erzählen dem interessierten Publikum, warum sie ihren Beruf gewählt haben, wie sie dafür ausgebildet wurden, was ihnen besonders an der Tätigkeit gefällt, ob es in diesem Beruf Besonderheiten gibt, wenn ihn Frauen ausüben und vieles mehr.
Die Gespräche werden moderiert von Petra Stein (Mitarbeiterin der FauenGenderBibliothek Saar).

Der Eintritt ist frei.

Flyer zum Download

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Neue Kursreihe “Kreatives Schreiben” mit Sonja Ruf

Neue Kursreihe “Kreatives Schreiben” mit Sonja Ruf

Die FrauenGenderBibliothek Saar lädt wieder zum beliebten Kurs “Kreatives Schreiben“ mit der Saarbrücker Schriftstellerin Sonja Ruf ein.
Der Titel des diesjährigen Kurses ist „Das Dorf mit den fünfzehn Hügeln“.

Sonja Ruf leitet Schreibspiele an, die klangvolle, witzige oder poetische Ergebnisse haben. Sie möchte er- und nicht entmutigen, möchte inspirieren und nicht die kreative Flamme unter der Textkritik ersticken. Es geht also primär um Kreativität und Spaß am Schreiben.

Der kommende Kurs besteht zunächst aus fünf Terminen, in denen ein gemeinschaftlicher Text erarbeitet wird, in den die Stärken, die Originalität, der Schönheitssinn und der Witz aller Schreibenden einfließen werden. Der sechste Termin wird als öffentliche Lesung zur Präsentation des Kursergebnisses stattfinden.

Das Lernen literarischen Schreibens stellt sich während der Arbeit und im Austausch mit den anderen Kursteilnehmerinnen von alleine ein, wobei Sonja Ruf natürlich gerne ihre Erfahrungen und Tipps weiter gibt. Es wird kein Roman mit einheitlichem Tonfall entstehen können, sondern etwas, dessen Reiz gerade darin besteht, dass es vielstimmig ist.

Frauen, die den Mut und die Lust haben, sich auf poetisch-literarische Spielereien einzulassen, sind herzlich eingeladen.

 

Die Termine: jeweils dienstags von 18 bis 20 Uhr am 2. April, 7. Mai, 3. September, 22. Oktober, 5. November, 3. Dezember (Lesung)

Teilnahmegebühr: 50 Euro

Bitte mitbringen: Stifte und Papier

Anmeldungen bis 15.3.2019 oder bis zum Erreichen der maximalen Teilnehmerinnenzahl an info@frauengenderbibliothek-saar.de

Foto: SonjaRuf(c)PaetrickSchmidt

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Vortrag: „Demokratie in Gefahr? Antifeminismus und der Kampf gegen moderne Geschlechterverhältnisse“

Vortrag: „Demokratie in Gefahr? Antifeminismus und der Kampf gegen moderne Geschlechterverhältnisse“

Antifeministische Positionen sind salonfähig geworden. Mit der Rede von „Staatsfeminismus“, „Frühsexualisierung“ oder „Gender-Wahn“ soll jegliche Entwicklung zu mehr Geschlechtergerechtigkeit und gleichberechtigter Vielfalt von Lebensweisen in Misskredit gebracht und bekämpft werden. Der Vortrag zeigt antifeministische Positionen und Netzwerke auf und wird deutlich machen, wie Antifeminismus die Brücke zwischen neu-rechten und konservativen Stimmen aus der Mitte der Gesellschaft bildet.

Henning von Bargen ist seit 2007 Leiter des Gunda-Werner-Instituts für Feminismus und Geschlechterdemokratie in der Heinrich-Böll-Stiftung.

Veranstalterinnen: FrauenGenderBibliothek Saar und Heinrich-Böll-Stiftung Saar
Eintritt: frei


Veranstaltungsort und Kontakt:

FrauenGenderBibliothek Saar
Großherzog-Friedrich-Straße 111
66121 Saarbrücken
Tel. 0681-9388023
info@frauengenderbibliothek-saar.de
www.frauengenderbibliothek-saar.de
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Am Internationalen Frauentag gehen wir auf die Straße!

Am Internationalen Frauentag gehen wir auf die Straße!

Als Mitglied des Aktionsbündnisses FrauenForum Saarbrücken sind die Mitarbeiterinnen der FGBS am Internationalen Frauentag bei den Infoständen vor Karstadt. Daher schließt die Bibliothek bereits um 12 Uhr. Wir laden alle herzlich ein, dort vorbei zu kommen:

Infostände zu aktuellen frauenpolitischen Themen am Freitag, 8. März, 12 – 14 Uhr, Bahnhofstraße vor Karstadt, 66111 Saarbrücken.

Auf einer Aktionsfläche informieren Parteien, Vereine, Verbände und Initiativen des FrauenForums Saarbrücken mit Infoständen über ihre Arbeit. Es kommen die Themen zur Sprache, die den beteiligten Frauen und ihren Organisationen auf den Nägeln brennen. Die Veranstalterinnen sind sehr interessiert an den Wünschen und Visionen der SaarbrückerInnen und freuen sich auf rege Beteiligung, z.B. am offenen Mikrofon.

Außerdem können alle Frauen und Mädchen bei einer Aktion der Anti-Gewalt-Projekte zur „Superwoman“ werden.

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