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Online-Workshop für Gründerinnen und gründungsinteressierte Frauen

Online-Workshop für Gründerinnen und gründungsinteressierte Frauen

Fehler machen ist perfekt!

So lautet das Motto des digitalen Treffens für gründungsinteressierte Frauen aus aller Welt am 14. September um 18.00 Uhr.

Die Kooperationsveranstaltung der Netzwerkstelle Frauen im Beruf/Arbeitskammer des Saarlandes, der FITT gGmbH, und der FrauenGenderBibliothek Saar will gründungsinteressierte Frauen im Saarland dazu ermutigen, den Schritt in die Selbstständigkeit zu gehen. Die Statistik zeigt nämlich, dass Frauen seltener gründen als Männer. Dabei sind die Hürden für Migrantinnen noch viel höher.

„Die Angst vor Fehlern, vor dem Scheitern, und davor, die eigene Kraft zu zeigen, ist gerade bei Frauen oftmals größer, die sie so sozialisiert sind, zunächst perfekt sein zu müssen, bevor sie ihre Idee konkret umsetzen. Deswegen zögern häufig vor allem kompetente, erfahrene Frauen, ihre Geschäftsideen zu verwirklichen. Wir wollen Frauen dazu ermutigen, ihre Kompetenzen zu zeigen, weiterzuentwickeln sowie auch Fehler zu machen und daraus zu lernen.“ Dies, so Sera Babakus, Leiterin des Projektes „MIGIRS – Migrantinnen und Migranten gründen im Saarland“ bei der FITT gGmbH in Saarbrücken, gehöre zu jedem Gründungsprozess.

Die Teilnehmerinnen der Veranstaltung werden Ansprechpartnerinnen aus dem Netzwerk „SOG-Saarland Offensive für Gründung“ im Saarland kennenlernen, sich mit anderen Frauen austauschen, und ihr persönliches und berufliches Netzwerk erweitern können. Das Sahnehäubchen: virtuelle Übungen mit Schauspielerin und Unternehmerin Cecilia Paladines von Los Paladines Coaching und Training.

Herzlich eingeladen sind Frauen aus aller Welt. Die Veranstaltung wird kultursensibel in deutscher Sprache per ZOOM-Videochat durchgeführt und eignet sich auch für neuzugewanderte Frauen.

Die Teilnahme ist kostenlos, um Anmeldung wird per Email gebeten an: babakus@fitt.de

 

Diese Veranstaltung ist eine Kooperation folgender Initiativen:

Die Netzwerkstelle „Frauen im Beruf“ bei der Arbeitskammer des Saarlandes und das Projekt „MIGRIS – Migrant*innen und Migranten gründen im Saarland“ bei der FITT gGmbH werden vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr des Saarlandes und aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.

Das Projekt „Perspektive Neustart – The Human Safety Net“ bei der FITT gGmbH wird durch die Schöpflin Stiftung und die generali Stiftung „The Human Safety Net“ gefördert.

Das Projekt „MiNET Saar – MentoringNetzwerk für Migrant*innen“ ist in Trägerschaft der frauenbibliothek e.V. und wird durch das Ministerium für Soziales, Gesundheit und Frauen Saarland gefördert.

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Sommerpause der FrauenGenderBibliothek Saar

Sommerpause der FrauenGenderBibliothek Saar

Die FGBS bleibt in diesem Jahr vom 27. Juli bis zum 7. August 2020 geschlossen.

Das Team wünscht Gesundheit, schöne Tage und gute Lektüren!

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FrauenForum Saarbrücken zu geschlechtspezifischen Aspekten der Corona-Krise

FrauenForum Saarbrücken zu geschlechtspezifischen Aspekten der Corona-Krise

Saarbrücken, 10.7.2020

Frauen meistern die Krise… und verdienen dafür mehr!

Das FrauenForum Saarbrücken setzt sich als Bündnis für eine Gesellschaft ohne Diskriminierung ein. In der aktuellen Corona-Krise zeigen sich die Bereiche, in denen es noch an echter Gleichstellung fehlt, besonders deutlich.

Insbesondere zwischen Frauen und Männern zeigt sich eine Unausgewogenheit in der Aufgabenverteilung und der entsprechenden Anerkennung.

Wie selbstverständlich übernahmen in heterosexuellen Partnerschaften und Familien zu Beginn der Covid-19-Krise die Frauen den überwiegenden Teil der Kinderbetreuung und reduzierten ihre Erwerbsarbeit stärker als die Männer, wie eine Studie der Hans-Böckler-Stiftung belegt.

Ein erschreckendes Resultat hiervon ist zum Beispiel, dass in wissenschaftlichen Medien plötzlich deutlich weniger Veröffentlichungen von Forschungsergebnissen von Frauen erscheinen, wie eine Untersuchung von „Digital Science“ ergab. Demgegenüber sind die Publikationszahlen von Männern auf gleichem Niveau wie vor Corona geblieben oder sogar angestiegen.

Eine Minderrepräsentanz von Frauen zeigt sich außerdem in medialen Berichten über Corona. Eine Untersuchung der maLisa-Stiftung ergab, dass deutlich mehr Männer als Experten befragt wurden, über alle Medienformate gemessen doppelt so viele wie Frauen. Und das obwohl beispielsweise die Hälfte der Medizinfachleute Ärztinnen sind.

Weiterhin wird in der aktuellen Situation deutlich, wie unabdingbar wichtig – systemrelevant – die Arbeit in Berufsbereichen wie Pflege, Einzelhandel oder Kinderbetreuung ist. Umfragen zeigen, dass bei Jugendlichen das Interesse an einer Ausbildung im Sozial- und Pflegebereich durchaus gestiegen ist durch die Wertschätzung, die diese Berufsfelder während der Corona-Krise erfahren haben. Deutlich wird aber auch, dass eine Ausbildung für Jugendliche nicht attraktiv ist wegen der Arbeitsbedingungen und der zu geringen Entlohnung.

Eine zusätzliche, durch die Corona-Schutz-Maßnahmen der Ausgangsbegrenzung verstärkte Problematik ist das Ansteigen von häuslicher Gewalt. Die TU München fand durch eine repräsentative Umfrage heraus, dass in Haushalten mit Quarantäne oder finanziellen Sorgen während der bisherigen Corona-Krise die Zahl der Gewalttaten gegen Frauen und Kinder gestiegen ist.

Viele Einzelpersonen, Paare und Familien benötigen in einer solchen Krisensituation mit vielfältigen Belastungen vermehrt Unterstützung. Das zeigt sich in den Anfragen bei den Saarbrücker Beratungsstellen, bei denen oftmals auch eine große finanzielle Not wahrgenommen wird.
Da ist es wenig verständlich, dass Beratungsangebote nicht ausgeweitet, sondern teilweise sogar eingestellt wurden, wie zum Beispiel die Evangelische Beratungsstelle für Erziehungs-, Partnerschafts- und Lebensfragen des Diakonischen Werks im Saarland.

Auch andere gesellschaftliche Gruppen erfahren spezifische Nachteile, die sich in der Corona-Krise verstärken. Beispielsweise erleben Menschen mit nicht-heterosexueller Identität Begrenzungen, sich in ihrer Community aufzuhalten und dort Schutz und Stärkung vor ohnehin bestehenden Diskriminierungen zu erfahren. Menschen in bestimmten Berufsgruppen oder mit generell geringem Einkommen bangen um ihre ökonomische Existenz, Kindern und Jugendlichen fehlt die tägliche Beziehungs- und Bildungsstruktur und Menschen mit Migrationserfahrung sind noch stärker von Diskriminierung und Armut bedroht als zuvor.

Insgesamt sind es vor allem die Frauen, die die Hauptlast der gesellschaftlichen Aufgaben in Familie, Beruf und Sozialleben tragen. Sie investieren all ihre Kraft und erhalten dafür kaum Dank, geringes Geld und zu wenig politische Unterstützung hin zu echter Gleichberechtigung – in wirklich jeder Hinsicht.

Das FrauenForum Saarbrücken fordert, dass in allen gesellschaftlichen Bereichen Maßnahmen ergriffen werden müssen, um die Aufgabenverteilung und deren Entlohnung ausgewogen zu gestalten. 2020 ist ein Jahr der Krise – es bietet aber auch die Chance ein wichtiges Jahr des gesellschaftlichen Fortschritts zu werden!

Das Frauen Forum Saarbrücken ist ein Aktionsbündnis für eine gleichberechtigte Gesellschaft, in dem z.Zt. folgende Organisationen aktiv sind:
ALDONA e.V., Arbeitskammer, AsF Saarbrücken, AWO Frauenhaus Saarbrücken, Beratung Interkulturell,  Beratungs- und Interventionsstelle für Opfer häuslicher Gewalt des SkF, BPW Saarbrücken, DGB Rheinland-Pfalz/Saarland, DKP Saarland, Ev. Beratungsstelle für Schwangerschaftskonflikte, Familienplanung und Sexualpädagogik Diakonie Saar, Frauenarbeitsgemeinschaft Lisa – Die Linke, Frauenbüro der Landeshauptstadt Saarbrücken, FrauenGenderBibliothek Saar, Frauengruppe Courage, Frauenmantel – Frau im Zentrum e. V., Frauen Union Saarbrücken – Stadt, Frauennotruf Saarland, LSVD Saar, Mimose Frauengruppe, NELE – Verein gegen sexuelle Ausbeutung von Mädchen e.V., ProFamilia Saarbrücken, SkF Elisabeth-Zillken-Haus, Ver.di-Frauen, VAMV Landesverband Saar e. V.
(Mehr Infos bei Facebook unter FrauenForum Saarbrücken)

 

Quellen:

https://www.boeckler.de/de/boeckler-impuls-ruckschritt-durch-corona-23586.htm

https://www.forschung-und-lehre.de/forschung/zahl-der-publikationen-von-frauen-sinkt-2895/

https://www.zeit.de/2020/20/wissenschaftler-ungleichheit-geschlechter-bewertung-coronakrise

https://malisastiftung.org/studie-geschlechterverteilung-corona-berichterstattung/

https://www.tum.de/nc/die-tum/aktuelles/pressemitteilungen/details/36053/

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Aktueller Hinweis wegen Corona-Problematik:

Unter Berücksichtigung entsprechender Hygiene- und Abstandsregeln sind ab Dienstag, 21. April, wieder Ausleihen und Rückgaben möglich.
Öffnungszeiten: Di 10-17, Mi+Fr 10-14, Do 14-19 Uhr

 

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Hilfe bei Gewalt

Hilfe bei Gewalt

In der aktuellen Krisensituation mit starken Einschränkungen im öffentlichen Leben steigt die Gefahr für Frauen und Kinder, häusliche und sexualisierte Gewalt zu erfahren. Aufgrund von Kontaktverboten und Ausgangsbeschränkungen fallen Verletzungen oder Unterstützungsbedarfe von Betroffenen weniger auf.
Der Frauenrat Saarland hat folgende Information zusammengestellt: Häusliche Gewalt – Hilfe auf einen Blick

Liste der Beratungsstellen als pdf

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Aktueller Hinweis wegen Corona-Problematik:

Natürlich beteiligen auch wir uns an den Maßnahmen zur Eindämmung der Covid-19-Verbreitung.

In der Konsequenz sagen wir alle geplanten Veranstaltungen im Zeitraum 17. März bis zumindest 17. April 2020 ab und lassen die Bibliothek in dieser Zeit geschlossen. (Ausleihen verlängern sich automatisch, Überziehungsgebühren fallen keine an.)

Wir versuchen, einzelne Angebote online anzubieten, z. Bsp. den offenen MiNET-Treff und den „FeminisTisch“ als Telefon-/ Videokonferenz.
Bei Interesse bitte per Mail an info@frauengenderbibliothek-saar.de anmelden. Wir freuen uns auf euch!

Bleibt bitte gesund und guter Laune!

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Gebäudeillumination zum 100. Jahrestag des Frauenwahlrechts

Gebäudeillumination zum 100. Jahrestag des Frauenwahlrechts

Eröffnung am Mittwoch, 7. März 2018, um 20 Uhr mit Oberbürgermeisterin Charlotte Britz.

Im Auftrag des FrauenForum Saarbrücken realisieren Studentinnen der HBK Saar eine Architekturprojektion auf der Alten Kirche am Cora-Eppstein-Platz (Evangelisch-Kirch-Str. 27).
Die Künstlerinnen Karen Fritz, Isabelle Kirsch und Martine Marx, betreut durch den Lichtkünstler François Schwamborn, setzen sich mit den Themen Frauenwahlrecht und Emanzipation auseinander.
Die Illumination wird am Mittwoch, 7.3., um 20 Uhr von Oberbürgermeisterin Charlotte Britz eröffnet und dann täglich bis Sonntag, 11.3., von 18-22 Uhr zu sehen sein.

VeranstalterInnen: FrauenForum Saarbrücken*

Dank an:
AWO Frauenhäuser Saarland – SPN Sozialpädagogisches Netzwerk, BUND Saar e.V., Frauenbüro der Landeshauptstadt Saarbrücken, Frauenrat Saarland, Heinrich Böll Stiftung Saar, Hochschule der Bildenden Künste Saar, Hochschule für Musik Saar, Mercedes-Benz Bank, Netzwerk Entwicklungspolitik im Saarland (NES) e.V., Peter Imandt Gesellschaft e.V./Rosa Luxemburg Stiftung Saarland

Weitere Infos und Kontakt:
FrauenGenderBibliothek Saar (als Mitglied des FrauenForum Saarbrücken)
Tel. 0681-9388023
info@frauengenderbibliothek-saar.de

 

*Hintergrund:

Das Frauen Forum Saarbrücken ist ein Aktionsbündnis für eine gleichberechtigte Gesellschaft, in dem z.Zt. folgende Organisationen aktiv sind:
ALDONA e.V., Arbeitskammer, AsF Saarbrücken, AWO Frauenhaus Saarbrücken, Beratung Interkulturell,  Beratungs- und Interventionsstelle für Opfer häuslicher Gewalt des SkF, BPW Saarbrücken, DGB Rheinland-Pfalz/Saarland, DKP, Ev. Beratungsstelle für Schwangerschaftskonflikte, Familienplanung und Sexualpädagogik Diakonie Saar, Frauenarbeitsgemeinschaft Lisa – Die Linke, Frauenbüro der Landeshauptstadt Saarbrücken, FrauenGenderBibliothek Saar, Frauengruppe Courage, Frauenmantel – Frau im Zentrum e. V.,  Frauen Union Saarbrücken – Stadt, Frauennotruf Saarland, Mimose Frauengruppe, NELE – Verein gegen sexuelle Ausbeutung von Mädchen e.V., ProFamilia Saarbrücken, SkF Elisabeth-Zillken-Haus, Ver.di-Frauen

 

Foto: Symbolbild Illumination HBK FrauenForum SB (c) Francois Schwamborn

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Besuch aus Nantes

Besuch aus Nantes

Am 22. Juni 2017 war der Verantwortliche für Integration und Gleichstellung der Stadt Nantes, Philippe Rigollier, zusammen mit Veronika Kabis, zu Besuch in der FrauenGenderBibliothek Saar. Die Institutionen und Projekte der beiden Partnerstädte wurden gegenseitig vorgestellt. Wir haben insbesondere unser Mentoring-Programm MiNET präsentiert, aber auch unsere Archivarbeit und die vielfältigen Veranstaltungen. Auch in Nantes gibt es viele Initiativen zu Feminismus, Gender, Antidiskriminierung und kultureller Vielfalt. Eine spannende Begegnung!

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Digitales Deutsches Frauenarchiv (DDF) startet

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Der Dachverband deutschsprachiger Lesben-/Frauenarchive, -bibliotheken und -dokumentationsstellen i.d.a wird im Rahmen einer Projektförderung durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) ab 01.07.2016 ein Digitales Deutsches Frauenarchiv (DDF) entwickeln.

Der 1993 gegründete Dachverband i.d.a. (informieren, dokumentieren, archivieren) organisiert die seit 1983 existierende Zusammenarbeit der Lesben-/Frauenarchive, -bibliotheken und -dokumentationsstellen im deutschsprachigen Raum. Heute arbeiten 38 Einrichtungen aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, Luxemburg und Italien eng vernetzt zusammen.

Entstehen wird ein Internetportal zur Frauenbewegung, über das zentral auf die Bestände aller Lesben-/Frauenarchive, -bibliotheken und -dokumentationsstellen zugegriffen werden kann. Des Weiteren können relevante Fachinformationen zu einzelnen Themen, Akteurinnen, Zeitspannen und Ereignissen abgerufen werden.

Im Digitalen Deutschen Frauenarchiv werden erstmals gebündelt Digitalisate, Bestandsdaten und weiterführende Informationen zur Frauenbewegungsgeschichte in Form eines Fachportals präsentiert. Ziel des DDF ist es, die vielfältigen Standpunkte der Frauenbewegungen vollständig wiederzugeben. Dabei werden historische und aktuelle gesellschaftspolitische Fragestellungen aufbereitet und zeitgemäß im Internet dargestellt.

Das Portal soll als Wissensportal nicht nur digital vorliegende Quellen aufzeigen, sondern in unterschiedlichster Form aufbereitete Informationen zu Frauenbewegung und Frauenbewegungsgeschichte vernetzen und zusammen bringen. Es bietet die Grundlage für Forschungs-, Bildungs- und Informationsarbeit und leistet somit einen einmaligen Beitrag zur Gleichstellungs- und Genderpolitik für Deutschland und gewährleistet eine geschlechtergerechte Überlieferung.

Mit dem DDF wird die bisherige Arbeit in den verschiedensten i.d.a.-Einrichtungen gewürdigt und gleichzeitig die kulturelle Überlieferung gesichert.

Das DDF ist vorerst auf 3,5 Jahre angelegt und hat seinen Sitz in Berlin.

Download Pressemitteilung des i.d.a.-Dachverbands

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Erstmals gemeinsame Datenbank für deutsch­sprachige Frauen­infor­mations­ein­rich­tun­gen

We proudly present: META-Datenbank geht online!

Die Bestände der FrauenGenderBibliothek Saar sind ab sofort auch im gemeinsamen Katalog der deutschsprachigen Frauen­informations­einrichtungen recherchierbar.

Die Datenbank META integriert erstmals die Bestände von 30 Fraueninformationseinrichtungen in Deutschland, Luxemburg, Österreich und der Schweiz. Unter meta-katalog.eu steht die Beta-Version von META ab sofort für Recherchen zu allen frauen- und genderrelevanten Themengebieten zur Verfügung. Den Kick-off der Online-Plattform feierte das Team der FrauenGenderBibliothek Saar gemeinsam mit ihren Kolleginnen aus anderen (Bundes-)Ländern im Rahmen der 50. Fachtagung des Dachverbandes deutschsprachiger Frauen / Lesbenarchive, -bibliotheken und –dokumentationsstellen (i.d.a.), die vom 5. bis 8. November in Luxemburg unter dem Motto „Recherche-Forschung-Vermittlung“ stattfand.

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